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Ein Tumor der Hirnanhangdrüse stimuliert die Nebennieren

Ein Tumor der Hirnanhangdrüse stimuliert die Nebennieren

Beim Morbus Cushing führt eine Überproduktion des "Stresshormons" Kortisol zu einer Vielzahl an Symptomen und Beschwerden. Eine der auffälligsten Veränderungen kann eine deutliche Gewichtszunahme sein. Die Ursache des Morbus Cushing ist ein meist gutartiger Tumor der Hirnanhangdrüse, der ein Hormon produziert, das die Kortisolproduktion in den Nebennieren anregt. Die Diagnose kann durch verschiedene Labortests und bildgebende Untersuchungen gestellt werden. Bei der Behandlung des Morbus Cushing spielen neben der operativen Entfernung des Tumors auch die Strahlentherapie und Medikamente eine wichtige Rolle.

Artikel zum Thema "Morbus Cushing"
Morbus Cushing − Gallensteine durch Medikamente

Morbus Cushing: „Für die Forschung brauchen wir die Mitarbeit der Patienten”

Prof. Dr. med. Christof Schöfl, Leiter des Schwerpunkts Endokrinologie und Diabetologie des Universitätsklinikums Erlangen, erklärt den Stellenwert von Studien bei Morbus Cushing und warum der Patient hier eine wichtige Rolle spielt. mehr

Morbus Cushing − Gallensteine durch Medikamente

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Medikamente, die gegen Morbus Cushing eingesetzt werden, können Gallensteine verursachen. Wenn diese Beschwerden hervorrufen, werden sie zusammen mit der Gallenblase herausoperiert oder durch andere Methoden entfernt. mehr

Medikamente − Auswirkungen auf Leber und Nebennieren

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Medikamente gegen Morbus Cushing können die Funktion von Leber und Nebennieren beeinträchtigen. Durch regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls eine Anpassung der Therapie lassen sich die Beschwerden gut beherrschen. mehr

Nelson-Syndrom nach Nebennierenentfernung bei Morbus Cushing

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Nach der Entfernung beider Nebennieren zur Therapie des Morbus Cushing kann es zum Nelson-Syndrom kommen. Hierbei entsteht ein Tumor in der Hirnanhangsdrüse. mehr

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Medikamente, die gegen Morbus Cushing eingesetzt werden, können die Funktion von Magen und Darm beeinflussen und zu Beschwerden führen. Diese lassen sich jedoch durch verschiedene Maßnahmen wirksam lindern. mehr

Morbus Cushing – Behalten Sie Ihre Blutzuckerwerte im Blick

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Morbus Cushing-Patienten sollten unter medikamentöser Therapie auf ihre Blutzuckerwerte achten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Blutzucker kontrollieren können und welche Werte wichtig sind. mehr

Das Herz: Ein EKG bei Morbus Cushing?

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Das Herz hat auf den ersten Blick nicht viel mit Medikamenten bei Morbus Cushing zu tun. Dennoch ist ein EKG aus gutem Grund oft Teil der regelmäßigen Verlaufskontrollen unter medikamentöser Therapie bei Morbus Cushing. mehr

Therapietreue – eine Aufgabe für Arzt und Patient

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Die beste Behandlung hilft nur, wenn sie vom Patienten aktiv mitgetragen wird. Diese Therapietreue kann durch viele Faktoren gestört werden. Sie zu kennen, hilft Arzt und Patient dabei, gemeinsam Lösungen zu finden. mehr

Bestrahlung bei Morbus Cushing

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Morbus Cushing wird durch einen gutartigen Tumor der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) verursacht. Eine Bestrahlung des Tumors kann die Beschwerden lindern. mehr

Morbus Cushing: Teilnahme an klinischen Studien

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Klinische Studien sind nötig, um Therapien z. B. gegen Morbus Cushing neu zu entwickeln oder zu verbessern. Teilnehmende Patienten können von den neuen Behandlungsmöglichkeiten und der intensiven Betreuung profitieren. mehr

Medikamente bei Morbus Cushing: Nebenwirkungen verstehen

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Nebenwirkungen von Medikamenten, z. B. bei Morbus Cushing, werden heute gut verstanden. Durch gezielte Verlaufskontrollen können sie daher frühzeitig erkannt und vermieden oder Beschwerden gelindert werden. mehr

Morbus Cushing: Verlaufskontrolle durch Kortisol im Urin

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Die Menge an Kortisol zu bestimmen, gehört zu den wichtigsten Verlaufsuntersuchungen während oder nach einer Behandlung bei Morbus Cushing. Die Messung im Urin bietet dabei einige Vorteile gegenüber anderen Verfahren. mehr

Morbus Cushing – der richtige Zeitpunkt für die Nachsorge

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Auch nach scheinbar vollständiger operativer Entfernung des Tumors bei Morbus Cushing können veränderte Zellen zurückbleiben. Durch regelmäßige Nachsorge können Rezidive frühzeitig erkannt und behandelt werden. mehr

Morbus Cushing: Behandlung in endokrinologischen Zentren

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Endokrinologische Zentren haben sich auf hormonbedingte Erkrankungen wie Morbus Cushing spezialisiert. Wann es sinnvoll ist, sich an welches Zentrum zu wenden, sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. mehr

Fehlende Schwankungen des Kortisolspiegels bei Morbus Cushing

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Die Konzentration von Kortisol unterliegt beim Gesunden tageszeitlichen Schwankungen. Dass diese Schwankungen fehlen, kann ein Hinweis auf Morbus Cushing sein und wird daher auch zur Diagnose herangezogen. mehr

Morbus Cushing: Medikamente spritzen

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Manche Wirkstoffe können einfach noch nicht als Tablette verabreicht werden. Medikamente unter die Haut oder in die Muskulatur zu spritzen, kann aber auch von Vorteil sein, wenn sie dadurch z. B. länger wirksam sind. mehr

Dies ist ein Service von Novartis Pharmaceuticals
Für Fachkreise

Pathogenese, Diagnostik und Therapie des Morbus Cushing

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