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Kann der Tumor nicht entfernt werden, wird die Akromegalie mit Medikamenten behandelt.

Die Wahl der Therapie hängt von der Größe des Tumors ab

Die Behandlung bei der Akromegalie zielt darauf ab, die schädlichen Wirkungen der überschießenden Wachstumshormonausschüttung zu unterbinden. Im Wesentlichen stehen drei Therapiemöglichkeiten zur Verfügung: Operation, medikamentöse Therapie und Bestrahlung. Welche Therapie im Einzelfall die erfolgversprechendste ist, hängt v. a. von der Größe des Tumors ab. Eine Heilung ist nur möglich, wenn der Tumor durch eine Operation vollständig entfernt werden kann. Ist der Tumor nicht oder nicht vollständig zu entfernen, kann die Wachstumshormonproduktion mit Medikamenten gedrosselt werden. Für manche Patienten kommt auch eine Bestrahlung in Frage.

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Dies ist ein Service von Novartis Pharmaceuticals
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