• Schriftgröße


Akromegalie: ein Tumor bildet Wachstumshormon

Bei der Akromegalie bildet ein gutartiger Tumor der Hirnanhangdrüse Wachstums­hormon. Im Kindes- und Jugendalter führt dies zu einem abnormen Größenwachstum, beim Erwachsenen dazu, dass sich z. B. Hände und Füße, aber auch innere Organe vergrößern. Außerdem treten oft verschiedene Stoffwechsel- bzw. Herz-Kreislauf­beschwerden auf. Die Erkrankung entwickelt sich schleichend und wird oft erst spät diagnostiziert. Bei etwa drei Vierteln der Patienten kann der Tumor operativ entfernt werden. Ist er jedoch zum Zeitpunkt der Diagnose schon sehr groß, ist eine Operation oft nicht mehr möglich. Alternativ kommen dann eine Bestrahlung oder die Behandlung mit Medikamenten in Frage.

Artikel zum Thema "Akromegalie"
Akromegalie: Teilnahme an klinischen Studien

Akromegalie: Teilnahme an klinischen Studien

Klinische Studien sind nötig, um Therapien z. B. gegen Akromegalie neu zu entwickeln oder zu verbessern. Teilnehmende Patienten können von den neuen Behandlungsmöglichkeiten und der intensiven Betreuung profitieren. mehr

Akromegalie: Medikamente spritzen

Akromegalie: Medikamente spritzen

Manche Wirkstoffe können einfach noch nicht als Tablette verabreicht werden. Medikamente unter die Haut oder in die Muskulatur zu spritzen, kann aber auch von Vorteil sein, wenn sie dadurch z. B. länger wirksam sind. mehr

Diagnose Akromegalie – ein Leitfaden durch die ersten Fragen

Diagnose Akromegalie – ein Leitfaden durch die ersten Fragen

Die Diagnose Akromegalie wirft meist eine Menge Fragen auf: Was ist das? Was bedeutet das für mich und meine Zukunft? In diesem Artikel finden Sie erste Antworten und Links zu weiteren Informationen. mehr

Somatostatin-Analoga: Medikamente können den Tumor schrumpfen lassen

Somatostatin-Analoga: Medikamente können den Tumor schrumpfen lassen

Ist eine Entfernung des Tumors bei Akromegalie nicht möglich, können Somatostatin-Analoga die Produktion des Wachstumshormons verringern und dazu führen, dass der Tumor kleiner wird. mehr

Therapie der Akromegalie mit Dopaminagonisten

Therapie der Akromegalie mit Dopaminagonisten

Mit Dopaminagonisten kann die Hormonkonzentration bei 10–20 % der akromegalen Patienten unter den kritischen Schwellenwert gebracht werden. Oft ist für eine ausreichende Wirksamkeit jedoch eine hohe Dosis notwendig. mehr

Leben mit Akromegalie: Am Ball bleiben lohnt sich

Leben mit Akromegalie: Am Ball bleiben lohnt sich

Wenn Sie Ihre Termine zu den Nachsorgeuntersuchungen zuverlässig wahrnehmen, kann der Verlauf Ihrer Krankheit kontrolliert werden. Es ist somit möglich, die derzeitige Therapie frühzeitig an Veränderungen anzupassen, falls dies nötig ist. mehr

Transsphenoidale Operation: Entfernung des Tumors durch die Nase

Transsphenoidale Operation: Entfernung des Tumors durch die Nase

Nur durch die operative Entfernung des Tumors kann eine Akromegalie geheilt werden. Dank moderner Verfahren, lässt sich der Eingriff durch die Nase sehr schonend und präzise durchführen. mehr

Bestrahlung – eine therapeutische Option bei Akromegalie

Bestrahlung – eine therapeutische Option bei Akromegalie

Zur Behandlung eines Hypophysentumors bei Akromegalie spielt die Bestrahlung eine eher untergeordnete Rolle. In manchen Fällen kann sie jedoch eine Alternative zur Operation sein. mehr

Akromegalie – ein gutartiger Tumor der Hirnanhangdrüse produziert Wachstumshormon

Akromegalie – ein gutartiger Tumor der Hirnanhangdrüse produziert Wachstumshormon

Bei Akromegalie bildet ein gutartiger Tumor der Hirnanhangdrüse zu viel Wachstumshormon und führt zu einer Vielzahl von Symptomen. Der Weg bis zur Diagnose ist oft lang, eine Heilung ist nur durch eine Operation möglich. mehr

Symptome der Akromegalie

Symptome der Akromegalie

Akromegalie führt zu Veränderungen im äußeren Erscheinungsbild, im Stoffwechsel und an inneren Organen. Ursachen für diese Symptome sind die Überproduktion von Wachstumshormon, aber auch das Wachstum des Tumors im Gehirn. mehr

Laboruntersuchungen zur Diagnose und Kontrolle einer Akromegalie

Laboruntersuchungen zur Diagnose und Kontrolle einer Akromegalie

Der orale Glukose-Toleranztest (oGTT) und der IGF-1-Test können die hormonellen Veränderungen bei Akromegalie nachweisen und ermöglichen sowohl die Diagnose als auch die Verlaufskontrolle der Erkrankung. mehr

Kernspintomographie: Mit Schichtaufnahmen vom Gehirn die Diagnose überprüfen

Kernspintomographie: Mit Schichtaufnahmen vom Gehirn die Diagnose überprüfen

Besteht der Verdacht auf eine Akromegalie, ist die Kernspintomographie (auch Magnetresonanztomographie) das bildgebende Verfahren der Wahl, um einen Hypophysentumor nachzuweisen oder auszuschließen. mehr

Karpaltunnelsyndrom: Oft zeigt sich eine Akromegalie zuerst durch Taubheit an den Händen

Karpaltunnelsyndrom: Oft zeigt sich eine Akromegalie zuerst durch Taubheit an den Händen

Akromegalie führt oft bereits im Frühstadium zu Veränderungen an der Handwurzel. Dadurch kann ein wichtiger Handnerv geschädigt werden. Mögliche Folgen sind Missempfindungen und Schmerzen: das Karpaltunnelsyndrom. mehr

Zahnarzt kann Akromegalie erkennen

Zahnarzt kann Akromegalie erkennen

Eine Vergrößerung des Unterkiefers ist typisch für eine Akromegalie. Deshalb kommt dem Zahnarzt oder Kieferorthopäden eine Schlüsselstellung in der Früherkennung von Akromegalie zu. mehr

Gelenkschmerzen bei Akromegalie

Gelenkschmerzen bei Akromegalie

Gelenkschmerzen sind ein häufiges Symptom bei Akromegalie. Eine frühzeitige Diagnose der Akromegalie ist wichtig, um die Beschwerden wirkungsvoll lindern zu können. mehr

Dies ist ein Service von Novartis Pharmaceuticals
Für Fachkreise

Pathogenese, Diagnostik und Therapie des Morbus Cushing

Diese Seite teilen: